Sonntag, 16.06.2024

Ein Mann könnte vom Machtkampf der Mullahs profitieren

Tipp der Redaktion

Marcel Neumann
Marcel Neumann
Marcel Neumann ist ein vielseitiger Journalist, der mit seiner Kreativität und seiner Neugier immer wieder neue Perspektiven aufzeigt.

Der plötzliche Tod des iranischen Präsidenten Raisi bei einem tragischen Helikopter-Absturz hat eine politische Krise im Land ausgelöst und die Frage aufgeworfen, wer ihm nachfolgen wird. Gemäß der Verfassung übernimmt vorübergehend sein erster Stellvertreter Mochber die Amtsgeschäfte. Doch hinter den Kulissen entbrennt ein Machtkampf um die Nachfolge des Präsidenten und möglicherweise auch des obersten Führers.

Spekulationen über potenzielle Nachfolger für das Präsidentenamt werden diskutiert, darunter auch der Sohn des obersten Führers, Modschtaba Chamenei. Der plötzliche Tod von Raisi wirft auch die Frage auf, welche Rolle der oberste Führer bei der Nachfolge spielen wird, und ob dynastische Erbfolge eine Rolle spielen könnte.

Präsident Raisi, der eine umstrittene politische Rolle und Vergangenheit hat, hinterlässt ein Machtvakuum, das die politische Zukunft des Iran unsicher erscheinen lässt. Die Diskussionen drehen sich nicht nur um die direkte politische Nachfolge, sondern auch um mögliche Verschiebungen im Machtgefüge des Mullah-Regimes und den Einfluss des obersten Führers auf diese Nachfolge.

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