Mittwoch, 24.07.2024

Warum ein Mustang bei der American Car Show in Marl fehlt

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Oliver Braun
Oliver Braun
Oliver Braun ist ein erfahrener Sportjournalist, der mit seiner Begeisterung für den Sport und seinem Fachwissen spannende Berichte liefert.

Die US-Car-Szene versammelt sich auf dem Flugplatz Loemühle in Marl zur dritten Auflage der ‚American Car Show‘, doch ein bestimmtes Auto fehlt: der Ford Mustang Mach-E. Trotz seiner Top-Motorleistung hat dieses elektrische Modell keine Chance bei den US-Car-Fans, die traditionelle Verbrennungsmotoren bevorzugen.

Die ‚American Car Show‘ präsentiert stolz ausschließlich US-Produktionsautos von Chevrolet, Cadillac, Dodge und Ford – doch die elektrischen Modelle wie der Mach-E bleiben unbeliebt. Thies Rehberg, der Organisator, unterstreicht den Spaßfaktor des Viertelmeilenrennens für alle US-Car-Enthusiasten. Einen interessanten Aspekt fügt Julien Rehberg hinzu, ein aufstrebender Rennfahrer, der außer Konkurrenz einen Nascar-V8 steuert.

Die Veranstaltung bietet nicht nur packende Rennen auf der Viertelmeile, sondern auch Shows, Verpflegung und Unterhaltung für die Fans amerikanischer Fahrzeuge. Es wird deutlich, dass die US-Car-Szene nach wie vor den Sound und die Power der Verbrennungsmotoren schätzt und Elektroautos wie den Mach-E links liegen lässt.

Veranstaltungen wie die ‚American Car Show‘ in Marl dienen als perfekte Bühne für Fans, um ihre Leidenschaft für amerikanische Autos zu zelebrieren und Motorsport hautnah zu erleben.

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