Angela Merkel, die ehemalige Bundeskanzlerin Deutschlands, hat ihren Wohnsitz in Berlin, und zwar in einer charmanten Altbauwohnung in einem denkmalgeschützten Bau. Diese Wohnung steht symbolisch für ihre enge Bindung an die Hauptstadt, die sie während ihrer langjährigen Amtszeit, besonders nach der Bundestagswahl, regelmäßig besucht hat. Obwohl Merkel früher der CDU angehörte und eine vertraute Weggefährtin von Helmut Kohl war, hat sie sich entschieden, auch nach ihrem Rückzug aus der Politik in Berlin zu wohnen. Ihr Zuhause dient nicht nur als Rückzugsort, sondern verkörpert auch ihr Engagement für die Hauptstadt, während sie ihre Wurzeln in Hamburg stets im Herzen trägt. Trotz des großen Interesses an ihrem aktuellen Wohnort bleibt die Entscheidung für dieses historische Gebäude ein Teil ihrer Identität nach der Politik.
Leben nach der Kanzlerschaft
Nach ihrer Amtszeit als Kanzlerin lebt Angela Merkel in einer denkmalgeschützten Altbauwohnung in Berlin. Diese viergeschossige Wohnung aus den 30er Jahren befindet sich in der Nähe des Kupfergrabens, einem beliebten Stadtteil der Hauptstadt. Der Umzug in diese Wohngegend markierte einen neuen Lebensabschnitt für die ehemalige CDU-Politikerin, die seit der Bundestagswahl 2021 nicht mehr im politischen Rampenlicht steht. Merkel, die als Nachfolgerin von Helmut Kohl die Geschicke Deutschlands lenkte, nutzt ihre Freizeit nun für Reisen, beispielsweise besuchte sie die USA und weitere Länder. Ihr Geburtsort, Hamburg, bleibt ebenfalls ein wichtiger Teil ihrer Identität, doch die Berliner Wohnung ist ihr neuer Rückzugsort, in dem sie sich von den intensiven Jahren der Kanzlerschaft erholt.
Rückblick auf ihre Amtszeit
Die Amtszeit von Angela Merkel als Bundeskanzlerin erstreckte sich über 18 Jahre, beginnend im Jahr 2005. In dieser Zeit prägte sie die deutsche und europäische Politik maßgeblich. Merkel, die stets in einem denkmalgeschützten Haus in Berlin lebte, führte Deutschland durch zahlreiche Höhen und Tiefen, von der Finanzkrise bis zur Flüchtlingskrise. Vor ihr stand die Herausforderung, als erste weibliche Kanzlerin nicht nur den Kurs der CDU zu festigen, sondern auch im Wahlkreis Rügen die Wähler zu überzeugen, ähnlich wie ihr Vorgänger Helmut Kohl. Ihr Rückblick ist untrennbar mit der Bundestagswahl verbunden, bei der sie immer wieder beweisen konnte, dass sie die Bundeskanzlerin der Einheit war. Ein bedeutendes Ereignis war der Große Zapfenstreich, der ihrem Abschied in Ehren gebührte. In ihrem persönlichen Leben spielt ihr Geburtsort eine große Rolle, während sie als Mutter von zwei Kindern und Ehefrau stets auch die Balance zwischen Politik und Familie suchte.
Privatleben: Bücher, Ehemann und mehr
In ihrer denkmalgeschützten Altbauwohnung in Berlin, die sich in der Nähe des Kupfergrabens und des Pergamonmuseums befindet, genießt Angela Merkel das ruhige Leben nach ihrer Zeit als Kanzlerin. Diese Privatwohnung spiegelt ihren besonnenen Charakter wider und bietet ihr die Möglichkeit, sich auf ihre Familie und persönliche Interessen zu konzentrieren. Ehemann Joachim Sauer, ein angesehener Chemiker, unterstützt sie in ihrer Freizeitgestaltung, die oft von einem intensiven Büchermachen geprägt ist.
Merkel hat auch internationale Anerkennung erfahren, wie die Ehrendoktorwürde von der Johns-Hopkins-Universität, die sie während einer USA-Reise entgegennahm. Auch wenn sie ihren Wohnort in der Hauptstadt hat, bietet ein Wochenendhaus in der Uckermark nahe Hohenwalde einen weiteren Rückzugsort, wo sie die Natur genießen und sich entspannen kann.

