35 Auszubildende beginnen ihre Ausbildung bei der Stadt Mülheim an der Ruhr

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Am 3. August haben 35 Auszubildende ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr begonnen. Oberbürgermeister Marc Buchholz empfing die Neuankömmlinge an der Feuerwache und stellte Vertreterinnen und Vertreter des Amtes für Personal und Organisation, der Gleichstellungsstelle, des Personalrats sowie der Jugend und Auszubildendenvertretung vor.

Begrüßung und Auftakt

Bei der Begrüßung betonte Marc Buchholz, er freue sich, die jungen Menschen für eine Ausbildung bei der Stadt gewonnen zu haben und nannte die Tätigkeiten spannend sowie mit Blick auf die Zukunft verlässlich. In den ersten drei Tagen erhalten die Auszubildenden grundlegende Informationen zur Ausbildung bei der Stadt. Anschließend wechseln sie in die zuständigen Fachämter, um dort die praktische Ausbildung zu beginnen.

Ausbildungsangebote und Verteilung

Die 35 Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger werden in insgesamt neun Ausbildungsberufen eingesetzt. Die Verteilung umfasst sieben Verwaltungswirtinnen und Verwaltungswirte, zehn Verwaltungsfachangestellte und elf Teilnehmende an einer praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher. Außerdem beginnen zwei Fachinformatikerinnen oder Fachinformatiker für Systemintegration.

Weitere Ausbildungsplätze betreffen einen Tierpfleger, eine Fachkraft für Kurier, Express und Postdienstleistungen, einen IT Systemelektroniker, eine Fachangestellte für Medien und Informationsdienste in der Bibliothek sowie einen Straßenwärter. Die Bandbreite soll die Vielfalt der Aufgaben innerhalb der Verwaltung widerspiegeln.

Begleitung und Unterstützung

Stefan Hupe, Leiter des Amtes für Personal und Organisation, hob die berufliche Vielfalt hervor und verwies auf die Chancen, die die Verwaltung bietet. Personalratsvorsitzender Dirk Neubner und die Vorsitzende der Jugend und Auszubildendenvertretung Esra Babacan betonten, dass Auszubildende bei Schwierigkeiten auf Unterstützung durch die Gremien zählen können. Gleichstellungsbeauftragte Sekine Günes äußerte sich erwartungsfreudig hinsichtlich des persönlichen Austauschs mit den neuen Kolleginnen und Kollegen.

Die Stadtverwaltung plant, die Einführungsphase gezielt zu nutzen, um organisatorische Abläufe, rechtliche Rahmenbedingungen und Anlaufstellen vorzustellen. Danach sollen die Auszubildenden unmittelbar in den Arbeitsalltag der jeweiligen Ausbildungsstellen eingebunden werden.

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